Meine ersten Eindrücke vom Pekinger Nachtleben sind durchwachsen. Das liegt vermutlich daran, dass ich noch gar nicht richtig die Gelegenheit hatte, etwas zu unternehmen. Entweder kam Jetlag dazwischen oder der Taxifahrer brauchte stundenlang um das D22, eine der angesagten Rockkneipen mit Livemusik in Peking, zu finden. Das D22 ist eine richtig Gemütliche Rockbar, die ich das nächste Mal fotographieren werde und in der ich viel Zeit verbringen werde, da sie einfach ein sehr gemütliches Ambiente liefert.
Um so mehr freue ich mich auf das Stratovarius-Konzert, im Mao Live House am Sonntag abend. Für das Konzert bin ich mit Freddy vom Painkillermag, dem chinesischen Metal-Hammer, verabredet.
Ansonsten sind die Ausgehpreise etwas billiger als in Deutschland, aber zumindest die Ecken die wir bisher gesehen haben, bei denen auch viele Ausländer sind, waren nicht signifikant günstiger. Hier ein Paar Eindrücke von unserem Besuch bei Hai Hou
Was ich aber beeindruckend finde ist die Tatsache, dass in den Pekinger Bars fast immer Livemusik angeboten wird. Das macht den Besuch einer Bar in Peking viel angenehmer als in Deutschland.
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Haha, wie geil! In ein paar Kneipen an diesem See war ich auch. Und die Livemusik rockts! :) Warste auch in der Bar, in der der Barkeeper so tolle Jongliertricks drauf hat?
Finds cool, dass du hier diesen Blog aufgemacht hast. Werde ich mit Sicherheit weiter verfolgen.
Viele Grüße,
Thomas
Nein Jongleure habe ich bislang keine gesehen. Freue mich aber dass dir mein China Blog gefällt.
man, das heisst “Hou Hai” nicht “Hai Hou” ;-)
ausserdem ists dort ur-fad !! San li tun is besser